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Berufsinformationstag für die Oberstufe
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Berufsinformationstag für die Oberstufe

 

Am 27. November 2013 nahmen die Schülerinnnen und Schüler der Klassenstufen 12 und 13 der Gymnasialen Oberstufe an einem schulinternen Berufsinformationstag teil. Ziel war, den angehenden Abiturienten Alternativen zum Hochschulstudium vorzustellen.Vertreter verschiedener Institutionen und Unternehmen informierten in jeweils einstündigen Veranstaltungen über Ausbildungsmöglichkeiten.

Die Ingenieurkammer des Saarlandes war vertreten, ebenso Polizei und Bundeswehr. Frau Birringer informierte über die Ausbildung an der Akademie für Erzieher/innen, und Frau Erhard von „Möbel Martin“ stellte das Duale Studium vor. Die Möglichkeiten, die sich für einen Auslandsaufenthalt bieten, wurden von Frau Pögel von der Bundesagentur für Arbeit/EURES präsentiert. Herr Plocher von der Höheren Berufsfachschule für das Hotel-, Gaststätten- und Fremdenverkehrswesen informierte über die Ausbildung zum Assistenten im Hotelmanagement, und Herr Bach stellte die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Dillinger Hütte vor.

Die Schülerinnen und Schüler konnten jeweils an vier Vorträgen teilnehmen und im Anschluss Fragen an die Referenten richten, was auch rege genutzt wurde.

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Im Frühjahr wird ein weiterer Informationstag stattfinden, diesmal zum Thema Studienmöglichkeiten. Eingeladen sind Vertreter der Studienberatungen der HTW, der Berufsakademie und der Universität des Saarlandes.

 

 
easy management

Wirtschaftsplanspiel „easyManagement“

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Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 11 hatten am 11. und 12. Dezember eine besondere Aufgabe zu bewältigen.
Beim Unternehmensplanspiel „easyManagement“ übernahmen die SchülerInnen in Kleingruppen die Rolle eines Unternehmerteams.

Unter Anleitung von Coaches des Vereins ALWIS (ArbeitsLeben Wirtschaft Schule) stiegen sie in ein bereits gegründetes Unternehmen ein, das Outdoorartikel produziert. Im Verlauf der Geschäftstätigkeit trafen sie für die jeweils folgende Periode Entscheidungen in den Unternehmensbereichen Absatz, Warenbeschaffung, Fertigung, Personal, Investitionen und Finanzierung. Ein Simulationsprogramm verarbeitete die getroffenen Entscheidungen und simulierte so den Wettbewerb.

Am zweiten Tag stand zunächst die Entwicklung einer Marketing-Strategie auf dem Programm. Die Gruppen mussten ein Logo entwickeln, einen Slogan finden und in der anschließenden Präsentation ihr Unternehmen möglichst positiv darstellen. Anschließend fand eine weitere Spielrunde statt, bis dann abschließend das erfolgreichste Team zum Sieger gekürt wurde.

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Seminarfach
 Seminarfach der Oberstufe „Vom Erz zum Stahl"

Mit der neuen gymnasialen Oberstufe wurde im Saarland das sog. Seminarfach eingerichtet.
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich über die zwei Jahre der gymnasialen Hauptphase fächerübergreifend mit verschiedenen Themenstellungen auseinander. Dabei sollen ihre Kompetenzen im Bereich der Methoden und Techniken von Informationsbeschaffung, -aufbereitung und -auswertung gestärkt werden. Neben der Verbesserung der Studierfähigkeit ist es das Ziel, die Schülerinnen und Schüler auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten und die Fähigkeiten zum selbständigen Arbeiten und zur Zusammenarbeit im Team zu verbessern.

In Zusammenarbeit mit der AG der Dillinger Hüttenwerke bieten IGS und ERS Dillingen ab diesem Schuljahr das Seminarfach „Vom Erz zum Stahl“ an. Von Seiten der Hütte wird dies von Karl Stein (Leiter Ausbildung), Marc Mellinger (Ausbilder) und Dr. Matthias Kremer (Leiter Forschung und Entwicklung) begleitet. Die didaktische und pädagogische Begleitung übernehmen Timo Kochems und Peter Reichert von der IGS. Das Projekt wurde initiiert vom Schulleiter der ERS, Herrn Berdin, und dessen Vorgänger Herrn Gasper, sowie dem Leiter der gymnasialen Oberstufe an der IGS, Peter Michels.

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Im ersten Halbjahr stehen Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens und das Kennenlernen der Hütte mit den Ansprechpartnern im Fokus. Im Anschluss an eine Führung erhalten die Schülerinnen und Schüller eine Sicherheitsbelehrung und ihnen wird von der Hütte eine persönliche Schutzausrüstung (PSA) gestellt.
Die Produktionsabläufe und -stätten stehen im Zentrum des zweiten Halbjahres. Nacheinander werden Stahlwerk, Walzwerk, Hochofen- und Stranggussanlage besucht sowie Prüfverfahren für Materialien kennengelernt. Dazu besuchen die Oberstufenschüler ein Mal im Monat die Hütte, die thematische Aufbereitung findet in den Schulen statt. Dazu werden die Themen in Zusammenarbeit mit den Ansprechpartnern der Hütte vertieft und vor Ort auf der Hütte präsentiert.
Das dritte und vierte Halbjahr bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, zu selbst gewählten Themenschwerpunkten Facharbeitern anzufertigen und diese vorzustellen. Dabei wird nochmals  die wissenschaftliche Methodik gelehrt. Wiederum stehen Herr Stein, Herr Mellinger und Herr Dr. Kremer beratend zur Seite.

In diesem Seminarfach bieten IGS und ERS Dillingen ihren Schülern die Möglichkeit, tiefe Einblicke in die Arbeitsbereiche der Stahlproduktion zu gewinnen. Wir danken der AG der Dillinger Hüttenwerke ganz herzlich für ihre Offenheit und besonders den Ansprechpartnern für ihre professionelle Begleitung des Seminarfachs.
Die AG der Dillinger Hüttenwerke stellt weiterhin Studienstipendien in Aussicht, um motivierte Fachkräfte der Zukunft zu unterstützen und auszubilden.

 

 
Bio-Olympiade

Biologie-Olympiade: Yannik Orlowski und Christopher Jung eine Runde weiter

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Bei der Internationalen Biologie-Olympiade 2014 haben Yannik Orlowski und Christopher Jung die erste Runde erfolgreich abgeschlossen und sich für die zweite Runde qualifiziert.
 
Angetreten waren 71 SchülerInnen von 11 Gymnasien und die beiden von unserer Schule, der einzigen Gesamtschule.
 
In zahlreichen Arbeitszirkel-Treffen nach dem regulären Unterricht haben sich Yannik und Christopher auf die Aufgaben vorbereitet.
 
Im November steht nun eine zweistündige Klausur am LPM in Dudweiler an.
Die Schulgemeinschaft der Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule/Integrierte Gesamtschule drückt den beiden fest die Daumen,dass sie die dritte Runde an der Universität Kiel erreichen.

 

 
Biologie Hauptphase
Präparation von Schweineaugen

Immer nur theoretisch ist ja auch langweilig …
Nachdem im Biologiekurs von Herrn Kochems zum Thema „Reizphysiologie – Das Auge“ die theoretischen Grundlagen zur Anatomie und Physiologie des Auges geklärt waren, konnte es auch mal praktisch zugehen.
Zuerst mussten die Plätze vorbereitet werden: Papiertücher, Rasierklinge, Skalpel, Pinzette und Handschuhe lagen parat. Dann folgten die Schweineaugen.
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Es kostete am Anfang schon etwas Überwindung, die Augen anzufassen; aber nachdem man sich an den Anblick gewöhnt hatte, konnte es losgehen.
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Nach dem Durchschneiden des Auges konnte man die folgenden Strukturen erkennen und präparieren: Linse, Netzhaut, Iris, Aderhaut, Augenhaut und Sehnerv.

Es war eine interessante Erfahrung, die einzelnen Teile des Auges in natura zu sehen und es erleichtert das Verständnis, die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Strukturen besser nachzuvollziehen.

 

Ein herzlicher Dank geht an die Fleischerei Stroh in Büschfeld, die uns die Schweineaugen zur Verfügung gestellt hat.

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